Plume und das Klingen
Eine leise Suche im Schnee
Eine leise Suche im Schnee

Es war einmal Plume, der vor dem Schlafen leise summt. Hörst du sein Lied, Mia?

Luna sitzt bei Plume am Iglu. „Dein Lied mag ich“, flüstert sie.

Da klingt es hinter dem Iglu: kling, kling! Plume spitzt die Ohren. „Was ist das?“

Plume zieht den Schlitten los. „Wir suchen das Klingen! Kling, klang, Schlafliedklang!“

Auf dem Eis bleibt der Schlitten am Schneehügel stecken. Plume zieht und zieht.

Luna schiebt den Schlitten über den Hügel. „Zusammen schaffen wir das!“

Hinter dem Hügel hören sie es wieder. „Kling, klang, Schlafliedklang!“, singt Plume.

Im Tannenwald rollt Luna ein Blatt Papier zum Hörrohr. „Damit finden wir das Klingen!“

Plume hält das Hörrohr verkehrt herum. „Pff, ich höre nur mich! Hörst du mich, Mia?“

Luna dreht das Hörrohr für Plume um. „Kling! Aus der Höhle!“, ruft er.

In der Eishöhle entdeckt Luna ihre Glocke am Zweig. „Die habe ich hier aufgehängt!“

Ein Luftzug bewegt die Glocke: kling, kling! „Kling, klang, Schlafliedklang!“, singt Plume.

Luna hält den Schlitten fest. Plume steigt darauf und nimmt die Glocke vom Zweig.

Auf dem Nordlichthügel zieht Plume die Glocke heim. Luna läuft neben dem Schlitten.

Am Iglu trägt Luna die Glocke hinein. „Mia, gleich klingt sie zu Plumes Lied!“

Im Iglu summt Plume, und Luna lässt die Glocke leise klingen. „Kling, klang, Schlafliedklang!“
Von künstlicher Intelligenz erzeugte Stimme.
Wie möchtest du lesen?